Schallwellen gegen Impotenz?

Januar 31st, 2010 von admin

Der medizinische Fortschritt ist unaufhaltsam, da stellt auch das Thema Impotenz keine Ausnahme dar. So arbeiten Forscher permanent an alternativen Methoden zur Behandlung der Impotenz. Wie Sie hier im Potenzmittel Verzeichnis lesen können, werden dabei künstliche Schwellkörper implantiert und viele andere Methoden getestet. Jetzt ist es Forschern aus Israel angeblich gelungen, mit gezielter Schallwellenbehandlung, neue Blutgefäße in der männlichen Intimzone zu erzeugen. So schreibt es jedenfalls die “Bild” Zeitung.

Dabei spielte wieder einmal der Zufall, bzw. der Nebeneffekt einer längst bekannten Therapie, eine große Rolle. Denn die Behandlung wird seit 20 Jahren bei Gallensteinen angewandt, diese werden von den Schallwellen zertrümmert und mit dem Urin ausgeschieden. Eine Form der Lithotripsie, bei der eben auch neue Blutgefäße wachsen, die die Impotenz heilen können. Die Forscher am Rambam Medical Centre in Haifa haben dies an 20 männlichen Probanden getestet, mit dem Ergebnis, dass 15 von ihnen, die Potenzmittel absetzen konnten. Allerdings geben die Forscher auch zu Protokoll, dass man von einer flächendenkenden Anwendung noch weit entfernt sein.

Wie auch immer, auf Potenzmittel Online werden Sie weiter informiert und finden den Artikel wie immer im Pressearchiv.

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Impotenz = Erektile Dysfunktion?

Juni 13th, 2009 von admin

Impotenz ist ein Sammelbegriff für die Unfähigkeit zur Fortpflanzung sowie für die Störungen einer intakten Sexualfunktion. Grundsätzlich ist eine Impotenz oder auch erektile Dysfunktion in zwei verschiedene Arten zu unterteilen:

- Impotentia coeundi
- Impotentia generandi

Die erste ist, die uns bekannte Impotenz oder auch erektile Dysfunktion, bei der keine ausreichende Rigidität, also keine ausreichende Gliedsteifigkeit des Penis erreicht wird, die zur Durchführung des Geschlechtsaktes benötigt wird. “Masters& Johnson” klassifizierten in den ´70er Jahren des letzten Jahrhunderts, einen Mann als impotent, wenn er bei mindestens 70% seiner koitalen Versuche, wegen mangelnder Erektionsfähigkeit zu einer Penetration nicht imstande war. Bei Zweiter ist die Potenz des Mannes vollständig erhalten, jedoch ist er unfähig ein Kind zu zeugen. Es kommt zum Samenerguss aber die vorhandene Quantität und Qualität des Spermas ist für eine Befruchtung der weiblichen Eizelle nicht ausreichend.

Oft ist bei Impotenz eine Erektionsstörung gemeint, jedoch muss oder darf nicht  jede Erektionsstörung mit Impotenz gleichgesetzt werden! Jeder Mann hat im Laufe seines Lebens mit zeitweise eintretenden, harmlosen Störungen der Erektion zu tun. Als chronische Erkrankung, also als Impotent wird ein Zeitraum von 6 Monaten oder länger beschrieben, bei der etwa drei Viertel der Fälle einer Penetration scheitern. Genaue Zahlen sind schwer festzustellen, da sich viele Männer aus Angst und Scham keiner Therapie oder Studie unterziehen wollen. Es wird jedoch vermutet das ca. 50% der Männer über 40 Lebensjahre an einer erektilen Dysfunktion leiden.Darum trauen Sie sich und fragen den Arzt Ihres Vertrauens und lassen sich über Potenzmittel oder andere adäquate Therapien beraten!

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Was ist erektile Dysfunktion?

Mai 15th, 2009 von admin

Bei der Erektilen Dysfunktion handelt es sich um die Unfähigkeit, trotz sexueller Stimulation, keine Gliedsteifigkeit zu erlangen und ist um Volksmund allgemein als Impotenz verschrien. Leider gehört dieses Tabuthema bei fast jedem zweiten Mann ab 40 Jahren, zum täglichen Leben. Diese Tatsache macht es den an der Erektilen Dysfunktion leidenden Männern schwer, darüber zu sprechen oder diese Krankheit zu bekämpfen, denn sie gelten vor sich selbst als auch in der Gesellschaft, nicht als vollwertiger Mann.

Im Normalfall, erfolgt durch eine sexuelle Stimulation ein vermehrter arterieller Bluteinstrom in die Schwellkörper des Penis. Dadurch wird der venöse Rückstrom gehemmt, das Blut sammelt sich in den Schwellkörpern und es kommt zur Erektion. Bei der Erektilen Dysfunktion, ist die normale physiologische Funktion nicht mehr möglich. Ursachen dafür gibt es „en masse“, in den vergangenen Jahren wurden psychologische Faktoren für die erektile Dysfunktion zur Verantwortung gezogen, aber heute weiß man von organischen Primärerkrankungen, bei denen die erektile Dysfunktion ein Vorbote sein kann, z. B. Herzinfarkte oder Schlaganfälle, denn die Blutgefässe des Penis ähneln denen des Herzens!

Doch das ist nur die Spitze des Eisberges der sich Erektile Dysfunktion nennt. Neben den eben erwähnten Fakten gibt es noch viele andere Ursachen wie Toxische (Medikamente, Genussmittel), Psychische (Erwartungshaltung, körperliche Belastung) Neurologische, traumatische (Querschnittslähmungen, Nervenverletzungen im kleinen Becken), Gefäßveränderungen an den Schwellkörpern, Hormonell (Testosteronmangel). Die Diagnostik der erektilen Dysfunktion ergibt sich aus verschiedenen Verfahren, wie Allgemein- & Sexualanamnese, der körperlichen Untersuchung, bildgebenden Methoden wie z. B. Gefäßdarstellung, Laboruntersuchungen oder auch Stimulationsversuchen. Nach eingehender Diagnostik kann zwischen entstandener oder bestehender erektiler Dysfunktion unterschieden und somit auch verschiedene Maßnahmen der Therapie avisiert werden. Dazu gehören das Ausschalten von Risikofaktoren wie Medikamente oder Zigaretten und Alkohol.

Die in erster Linie verabreichten Medikamente sind Potenzmittel, wie Viagra. Diese Medikamente sind leicht zu dosieren, applizieren mit schnell eintretender Wirkung, im Gegensatz zur SKAT-Therapie, bei der eine Injektion in den Penis vorgenommen werden muss oder anderen, oft als peinlich angesehnen Hilfsmitteln wie Vakuumpumpen, Stützkondome et cetera.

Viele Männer greifen aus obigen Gründen zu potenzsteigernden Mitteln, wie Viagra oder Cialis und nehmen den Kampf gegen die erektile Dysfunktion selbst auf!

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