Preisabsprachen und ausbleibender Umsatz bei Potenzmitteln!
Februar 9th, 2010 von
admin
Es ist schon komisch, einerseits klagen die großen Potenzmittel Hersteller über ausbleibende Umsätze mit ihren Medikamenten. Andererseits sind die drei großen Pharmazeuten in der Schweiz nun wegen unerlaubter Preisabsprachen zu einer Millionenstrafe verurteilt worden, wie die NZZ und die Welt berichten. Das passt doch nicht zusammen.
Vor allem Pfizer’s Viagra bleibt weit hinter den Umsätzen zurück, die man erwartet hatte. Grundlage dieser Erwartung ist, dass Viagra als Lifestyle Präparat angeboten wird. Da wurde wohl erwartet, dass die Krankenkassen den “Lifestyle” für ihre Versicherten bezahlen sollen. Nun ist dem aber nicht so, wie auch das Bundesverfassungsgericht bestätigte. Und da glaubte man wohl, dass man über Preisabsprachen die Erwartungen erfüllen konnte. Nun ja, Lifestyle ist eben nicht auf Rezept zu bekommen, es sei denn, Sie kaufen Ihre Potenzmittel hier auf Potenzmittel Online. Hier gibt es auch ganz sicher keine Preisabsprachen oder andere Tricks. Weiterhin gehört wohl das “Verklären” von Generika zum Konzept. Hier wird immer wieder so getan, als seien dies Plagiate oder Fälschungen. Dabei empfehlen die Krankenkassen immer wieder die Anwendung von günstigen Generika. Diese sind nichts weiter, als erlaubte Kopien des Original Medikaments, mit demselben Inhaltsstoffen. Nur sind diese günstiger, weil der Generika Hersteller die Kosten für die Entwicklung des Wirkstoffes nicht tragen muss. Gleichwohl können Generika erst produziert werden, wenn der Patentschutz auf das Original abgelaufen ist.
Wenn Sie mehr dazu lesen wollen, finden Sie die Artikel dazu wie immer im Pressearchiv.
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