Schallwellen gegen Impotenz?

Januar 31st, 2010 von skinny

Der medizinische Fortschritt ist unaufhaltsam, da stellt auch das Thema Impotenz keine Ausnahme dar. So arbeiten Forscher permanent an alternativen Methoden zur Behandlung der Impotenz. Wie Sie hier im Potenzmittel Verzeichnis lesen können, werden dabei künstliche Schwellkörper implantiert und viele andere Methoden getestet. Jetzt ist es Forschern aus Israel angeblich gelungen, mit gezielter Schallwellenbehandlung, neue Blutgefäße in der männlichen Intimzone zu erzeugen. So schreibt es jedenfalls die “Bild” Zeitung.

Dabei spielte wieder einmal der Zufall, bzw. der Nebeneffekt einer längst bekannten Therapie, eine große Rolle. Denn die Behandlung wird seit 20 Jahren bei Gallensteinen angewandt, diese werden von den Schallwellen zertrümmert und mit dem Urin ausgeschieden. Eine Form der Lithotripsie, bei der eben auch neue Blutgefäße wachsen, die die Impotenz heilen können. Die Forscher am Rambam Medical Centre in Haifa haben dies an 20 männlichen Probanden getestet, mit dem Ergebnis, dass 15 von ihnen, die Potenzmittel absetzen konnten. Allerdings geben die Forscher auch zu Protokoll, dass man von einer flächendenkenden Anwendung noch weit entfernt sein.

Wie auch immer, auf Potenzmittel Online werden Sie weiter informiert und finden den Artikel wie immer im Pressearchiv.

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Forscher züchten erfolgreich künstliche Schwellkörper

November 15th, 2009 von admin

Wie der Spiegel diese Woche in seiner Online Ausgabe berichtet, ist es US Forschern gelungen, künstliche Penis Schwellkörper zu züchten. Diese sind voll funktionstüchtig, wie bei erfolgreichen Paarungsversuchen mit Kaninchen bewiesen werden konnte.

Die künstlich gezogenen Schwellkörper wurden bei zwölf Kaninchen gegen die eigenen Schwellkörper ersetzt, um diese dann in regelmäßigen Abständen potenziell paarungswilligen Weibchen zuzuführen. Im Vergleich zur Kontrollgruppe ohne funktionierende Schwellkörper begannen die Kaninchen mit der Kopulation und auch dies mit Erfolg. So konnte bei 8 der 12 Weibchen Sperma aus den Implantaten nachgewiesen werden und 4 davon wurden sogar schwanger und gebaren gesunden Nachwuchs.

Nach Meinung der Forscher vom Wake Forest Institute for Regenerative Medicine kann diese Entdeckung in Zukunft bei Männern hilfreich sein, die an Erketionsstörungen leiden, sei es nun die umgangssprachliche Impotenz, durch Unfall oder Operation verursacht. Folglich wären Potenzmittel oder Potenz Pillen überflüssig. Anbei finden Sie den Link zum original Artikel, der Beitrag auf SPON ist wie immer im Pressearchiv zu finden.

PNAS

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Impotenz = Erektile Dysfunktion?

Juni 13th, 2009 von skinny

Impotenz ist ein Sammelbegriff für die Unfähigkeit zur Fortpflanzung sowie für die Störungen einer intakten Sexualfunktion. Grundsätzlich ist eine Impotenz oder auch erektile Dysfunktion in zwei verschiedene Arten zu unterteilen:

- Impotentia coeundi
- Impotentia generandi

Die erste ist, die uns bekannte Impotenz oder auch erektile Dysfunktion, bei der keine ausreichende Rigidität, also keine ausreichende Gliedsteifigkeit des Penis erreicht wird, die zur Durchführung des Geschlechtsaktes benötigt wird. “Masters& Johnson” klassifizierten in den ´70er Jahren des letzten Jahrhunderts, einen Mann als impotent, wenn er bei mindestens 70% seiner koitalen Versuche, wegen mangelnder Erektionsfähigkeit zu einer Penetration nicht imstande war. Bei Zweiter ist die Potenz des Mannes vollständig erhalten, jedoch ist er unfähig ein Kind zu zeugen. Es kommt zum Samenerguss aber die vorhandene Quantität und Qualität des Spermas ist für eine Befruchtung der weiblichen Eizelle nicht ausreichend.

Oft ist bei Impotenz eine Erektionsstörung gemeint, jedoch muss oder darf nicht  jede Erektionsstörung mit Impotenz gleichgesetzt werden! Jeder Mann hat im Laufe seines Lebens mit zeitweise eintretenden, harmlosen Störungen der Erektion zu tun. Als chronische Erkrankung, also als Impotent wird ein Zeitraum von 6 Monaten oder länger beschrieben, bei der etwa drei Viertel der Fälle einer Penetration scheitern. Genaue Zahlen sind schwer festzustellen, da sich viele Männer aus Angst und Scham keiner Therapie oder Studie unterziehen wollen. Es wird jedoch vermutet das ca. 50% der Männer über 40 Lebensjahre an einer erektilen Dysfunktion leiden.Darum trauen Sie sich und fragen den Arzt Ihres Vertrauens und lassen sich über Potenzmittel oder andere adäquate Therapien beraten!

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