Viagra ohne Rezept kaufen?

Februar 22nd, 2010 von admin

Derzeit wird in der Öffentlichkeit äußerst kontrovers darüber debattiert, dass man Viagra ohne Rezept im Netz kaufen kann. Alles schlimm, alles verboten schreien da die Apotheker Verbände. Bei Stefan Lanz wurde mit großem Getöse über kriminelle und organisierte Verbrecherbanden hergezogen. Um es klar zu sagen, wer gesundheitsschädliche Fälschungen anbietet, handelt in der Tat sträflich, aber dass generische Medikamente grundsätzlich als Fälschung dargestellt werden, ist so dämlich, dass es schon fast wieder komisch ist. Ein Blick, zum Beispiel in den AOK Leitfaden, indem Generika als identische Kopien des Originals bezeichnet werden, kann da schon recht hilfreich sein. Die Krankenkassen würden sich freuen, wenn die Ärzte ihren Patienten Generika statt Original verschreiben würden, denn dann gebe es keine ständig steigenden Medikamentenkosten. Generika sind auch nicht billiger, weil sie mit krimineller Energie gefälscht sind, sondern weil der Produzent von Generika die Kosten für die Entwicklung und Erstvermarktung des Wirkstoffes nicht tragen muss. Traurig für den Erfinder, gewiss, aber gut für den Patienten und das Gesundheitssystem!

Aber zurück zum Thema, Viagra ohne Rezept kaufen. Nein, das ist nicht nur im Internet möglich, vielmehr gab es schon vor Jahren britische Apotheken, die ihren Kunden zum Valentinstag Viagra ohne Vorlage eines Rezeptes verkauft haben. Bedingung dabei: Ein Gespräch mit dem Apotheker, über Risiken und Nebenwirkungen und kein dauerhafter Konsum ohne Rezept, da muss dann eines her. Wer das nicht glaubt, kann hier zum Beispiel gern bei SPON nach lesen.

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Preisabsprachen und ausbleibender Umsatz bei Potenzmitteln!

Februar 9th, 2010 von admin

Es ist schon komisch, einerseits klagen die großen Potenzmittel Hersteller über ausbleibende Umsätze mit ihren Medikamenten. Andererseits sind die drei großen Pharmazeuten in der Schweiz nun wegen unerlaubter Preisabsprachen zu einer Millionenstrafe verurteilt worden, wie die NZZ und die Welt berichten. Das passt doch nicht zusammen.

Vor allem Pfizer’s Viagra bleibt weit hinter den Umsätzen zurück, die man erwartet hatte. Grundlage dieser Erwartung ist, dass Viagra als Lifestyle Präparat angeboten wird. Da wurde wohl erwartet, dass die Krankenkassen den “Lifestyle” für ihre Versicherten bezahlen sollen. Nun ist dem aber nicht so, wie auch das Bundesverfassungsgericht bestätigte. Und da glaubte man wohl, dass man über Preisabsprachen die Erwartungen erfüllen konnte. Nun ja, Lifestyle ist eben nicht auf Rezept zu bekommen, es sei denn, Sie kaufen Ihre Potenzmittel hier auf Potenzmittel Online. Hier gibt es auch ganz sicher keine Preisabsprachen oder andere Tricks. Weiterhin gehört wohl das “Verklären” von Generika zum Konzept. Hier wird immer wieder so getan, als seien dies Plagiate oder Fälschungen. Dabei empfehlen die Krankenkassen immer wieder die Anwendung von günstigen Generika. Diese sind nichts weiter, als erlaubte Kopien des Original Medikaments, mit demselben Inhaltsstoffen. Nur sind diese günstiger, weil der Generika Hersteller die Kosten für die Entwicklung des Wirkstoffes nicht tragen muss. Gleichwohl können Generika erst produziert werden, wenn der Patentschutz auf das Original abgelaufen ist.

Wenn Sie mehr dazu lesen wollen, finden Sie die Artikel dazu wie immer im Pressearchiv.

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